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Toni Kauhanen beschreibt es so:

Kyusho:
Kyusho wird oft mit „1-Sekunden-Kampf“ oder „die Kunst der Vitalpunkte“ übersetzt. Im KAJ hat Kyusho auch noch eine andere Bedeutung: Kyusho ist der harte Weg. Als Kyusho bezeichnet Toni die Schläge und Tritte welche auch in der Kata vorkommen.

Aiki:
Dies ist der sanfte Weg. Mit den Aiki-Prinzipien lernen wir, wie man einen Gegner kontrolliert, ihm folgt oder ihn wirft. Aiki ist sehr wichtig für das Verständnis der Mechanik des menschlichen Körpers.

Jutsu:
Ist die Bewegung, in welcher das Harte und das Weiche in Harmonie vorkommen.

Für alle, welche ein Selbstverteidigungssystem erlernen wollen und Freude an einer Kampfkunst haben.

Nein, Vorkenntnisse in einer anderen Kampfkunst sind von Vorteil aber kein Muss.

Realistische Selbstverteidigung ist kein Sport, weil sie nicht nach Regeln geführt wird, sondern einzig nach Prinzipien der Natur. Das ist nicht nur biologisch gemeint, sondern auch physisch mental – und dort liegt die Chance, sich zu verteidigen. Doch das geht nicht ohne Training. Im Kyusho Aiki Jutsu lernen Männer und Frauen Bedrohungssituationen spielerisch vorwegzunehmen, damit sie in Notwehrsituationen einen kühlen Kopf bewahren. Wie verhalte ich mich, welche Position nimmt mein Körper ein? Was tue ich, wenn ich angefasst, gehalten oder bedrängt werde? Schlage ich zuerst oder warte ich ab? Um solche und andere Fragen geht es, wenn man die Situationen durchspielt, um zu erkennen, wie man mit Gewalt umgeht, ob man über- oder zu lasch reagiert. Oft hilft nur schon, dass man selbstbewusst bleibt, sich nicht so schnell provozieren lässt oder eine entschiedene Körperhaltung einnimmt.
Bei der Bewältigung solcher Stresssituationen hilft Kyusho Aiki Jutsu, die gerade auch für Frauen oder ältere Menschen eine wirkungsvolle Abwehr bietet, weil die Kraft des Angreifers aufgenommen und auf ihn zurückgeworfen wird. Im Idealfall, d.h. wenn man Kyusho Aiki Jutsu als Kunst begreift und auch entsprechend trainiert, erhält ein Angreifer seine eigene Gewalt zurück. Klar, das erfordert Training, ist aber grundsätzlich von jedem Menschen erlernbar.
Unser Training ist so aufgebaut, das wir bewusst Angriffssituation üben und diese lernen abzuwehren.
Das Training im Kyusho Aiki Jutsu führt aber nicht dazu, dass man überall einen Angriff erwartet oder geladen durch die Strassen läuft. Im Gegenteil: wer vorbereitet ist, kann Gefahrensituationen realistisch einschätzen, fühlt sich ihnen nicht einfach ausgeliefert und weiss wie man sich angemessen verteidigen kann.

Komm vorbei und mach ein Probetraining. Überzeuge dich selbst von Kyusho Aiki Jutsu. <Kontakt>

Nein. Dennoch empfehlen wir dir ein Gi zuzulegen. Dieses kann bei uns bezogen werden.

Wir trainiren immer Di 19:00-20:30 Uhr und Fr 20:30-10:00 <weitere Infos>

Wir haben 6 Kyu (Schülergrade)

weiss 6. Kyu
gelb 5. Kyu
orange 4. Kyu
grün 3. Kyu
blau 2. Kyu
braun 1. Kyu

Danach kommen 10 Dan (Meistergrade)

1-3 Dan schwarz
4-6 Dan aussen schwarz und innen rot
7-9 Dan außen rot und innen schwarz
10 Dan rot

Dies ist sehr von deinem Trainingseinsatz abhängig. Rechne zwischen 1-2 Jahren pro Kyu Stufe.

Ja, komm vorbei und wir zeigen dir, dass Kyusho funktioniert. <Kontakt>

Dies dient nur zu Demonstrationszwecken, so dass man die ganze Technik schön sehen kann.

Nein. Kyusho bietet viel mehr, als sich nur K.O. zu schlagen. In Wirklichkeit ist dies ein sehr kleiner Teil des Trainings.

Mindestens ein Leben lang!
Kyusho beinhaltet soviele Techniken, so viele Aspekte, so viele Prinzipien, dass man nie ausgelernt hat. Ein interessanter Aspekt im KAJ ist, dass das eigentliche Training erst ab dem schwarzen Gurt anfängt. Alle Kyu-Grade dienen nur dazu, ein besseres Verständnis der Bewegungsabläufe und der Grundprinzipien zu lernen.

Wir haben einen Jahresbeitrag von CHF 350.00